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Additive Manufacturing

Mit «additive Manufacturing» bzw. Laser-Sintern lassen sich Bauteile mit höchsten Materialanforderungen herstellen. Im Vergleich zu traditionellen, abtragenden Fertigungsverfahren wie Schneiden, Drehen, Bohren oder Fräsen bestimmt bei der additiven Fertigung das Design die Herstellung. Beim Aufbau finden physikalische oder chemische Härtungs- oder Schmelzprozesse statt. Typische Werkstoffe für die additive Fertigung sind Kunststoffe, Kunstharze, Keramiken und Metalle. Obwohl es sich oft um formende Verfahren handelt, sind für ein konkretes Erzeugnis keine speziellen Werkzeuge erforderlich, die die jeweilige Geometrie des Werkstückes gespeichert haben, wie z.B. Gussformen.

Vorteile

Die additive Fertigung hat gegenüber dem Spritzgussverfahren den Vorteil, dass die aufwändige Herstellung von Formen und der Werkzeugwechsel entfallen. Dieses Verfahren hat gegenüber allen Zerspanungsverfahren den Vorteil, dass der zusätzliche Bearbeitungsschritt nach den Prototypen entfällt. In den meisten Fällen ist das Verfahren energetisch günstiger, insbesondere wenn das Material nur einmal in der erforderlichen Größe und Masse hergestellt wird. Wie bei anderen automatisierten Prozessen ist je nach Anwendung eine Nachbearbeitung erforderlich.

Verschluss-Varianten
in unserem Sortiment

Verschlusslösung – Neclo

– Geschützter Verschluss, zweiteilig als additiv gefertigtes Rohbauteil

– Bauteil wird schichtweise aus Metallpulver (1.4404) massiv aufgebaut

– Länge 35mm, Breite 19mm, Tiefe 6.3mm, Laschen-Innenmass 16mm

Verschlusslösung Otie

– Patentierter Verschluss, zweiteilig als additiv gefertigtes Rohbauteil

– Bauteil wird schichtweise aus Metallpulver (1.4404) massiv aufgebaut

– Länge 24mm, Breite 25mm, Tiefe 9,5mm

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